Bitumen pumpen: das Problem ist der Stillstand
Solange die Anlage läuft, bleibt das Bitumen warm und fließt. Kritisch wird es nach einer Pause. Das Produkt in der Pumpe erkaltet, erstarrt und hält die Zahnräder fest. Wer dann einschaltet, belastet Welle und Antrieb.
Eine Bitumenpumpe braucht deshalb eine eigene Beheizung. Die Pumpe wird vor dem Start aufgewärmt, bis das Bitumen in der Kammer wieder flüssig ist. Danach läuft sie ohne Zwang an.
Serie CR: Zahnradpumpe mit vollständig umschließendem Heizmantel
Bei der Serie CR umschließt der Heizmantel die gesamte Pumpenkammer. Das Heizmedium erreicht das ganze Gehäuse. Die Serie ist für Bitumen, Pech, Compounds und bituminöse Mischungen gebaut und umfasst zehn Baugrößen von 14,5 bis 4292 l/min.
Sie passt für ortsfeste Anlagen: Entladung aus dem Tankwagen, Umwälzung im Lagertank, Förderung zum Mischer. Für Teer und Pech gilt dasselbe Prinzip.
Serie SB für Tankwagen und Spritzgeräte
Sitzt die Pumpe direkt am Tank, empfehlen wir die Serie SB. Sie wird an den festen oder mobilen Tank geflanscht, der Pumpenkörper taucht in das Produkt ein. Zwei eingebaute Ventile schalten zwischen Befüllen, Umwälzen und Entleeren um. Mehr dazu auf der Seite über Bitumenpumpen für Streuer und Tankwagen.
Auslegung der Bitumenpumpe durch unser technisches Büro
Je zäher das Bitumen, desto niedriger die Drehzahl. Modifizierte Bitumen und gefüllte Mischungen verlangen eine andere Auslegung als Straßenbaubitumen. Nennen Sie uns Bitumensorte, Förderstrom und Pumptemperatur. Das technische Büro in Bologna legt Modell, Drehzahl und Antrieb fest.
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